Wirtschaft

Nach dem Abgasskandal bei VW werden EU-weit über Konsequenzen diskutiert. Union und SPD fordern eine Änderung der Emissionstests. Foto: Marcel Kusch/Symbolbild

Koalition will Emissionstests ändern - EU-Länder für Richtlinie

Nach der Manipulationsaffäre bei Volkswagen wird über Konsequenzen für die ganze Branche diskutiert - denn Emissionswerte stehen seit längerem in der Kritik. EU-weit sollen die Abgaswerte künftig im Straßenverkehr gemessen werden. mehr

Kritiker sehen in der Begrenzung von Bargeldzahlungen Überwachung und Kontrolle. Foto: Matthias Balk

EU-Finanzminister wollen Bargeld-Obergrenze prüfen lassen

Kann durch Beschränkungen bei Barzahlungen die Finanzierung von Terroraktionen erschwert werden? Einige EU-Finanzminister halten dies für möglich. Nun ist Brüssel am Zug. mehr

Ein VW Polo als Polizeiauto in der chinesischen Stadt Shanghai. Foto: Jens Kalaene

China-Verkäufe bringen VW wieder in die Spur

In China läuft es für die deutschen Autobauer nach langer Durststrecke wieder besser. Das ist besonders für VW wichtig. Die Wolfsburger brauchen viel Geld, um mit den Folgen des Diesel-Skandals fertig zu werden. mehr

Mathias Döpfner ist seit 1998 für das Unternehmen Springer tätig. Er begann seine Karriere dort als Chefredakteur der "Welt". Foto: Stephanie Pilick

Mathias Döpfner verlängert Vertrag bei Springer um fünf Jahre

Der Aufsichtsrat von Axel Springer SE hat den Vertrag von Vorstandschef Mathias Döpfner um fünf Jahre verlängert. mehr

Die Zahlungsunfähigkeit der Wismarer Firma German Pellets hat inzwischen die IG Metall auf den Plan gerufen. Foto: Bernd Wüstneck

Insolvenzverfahren für German Pellets frühestens im April 

Das Insolvenzverfahren des Brennstoff-Produzenten German Pellets wird nach Einschätzung der vorläufigen Verwalterin Schmudde frühestens im April eröffnet. Die Gläubiger sollten vorher keine Forderungen anmelden. mehr

Autos in einem der Autotürme der Autostadt in Wolfsburg: Das deutsche Bruttoinlandsprodukt stieg im vierten Quartal gegenüber dem Vorquartal um 0,3 Prozent. Foto: Jochen Lübke

Konsum bleibt Wachstumsmotor in Deutschland

Griechenland rutscht wieder in die Rezession. Doch insgesamt wächst die Wirtschaft im Euroraum wie auch in Deutschland solide. Volkswirte sehen trotz der Turbulenzen an den Börsen keinen Grund für Alarmstimmung. mehr

Goldbarren bei einem Goldhändler in München. Nach einer Flaute ist Gold wieder stark nachgefragt. Foto: Sven Hoppe

Nachfrage nach Gold legt wieder zu

Gold kommt bei Anlegern wieder in Mode. In den vergangenen Wochen habe die Nachfrage nach dem Edelmetall wieder zugelegt, teilten die Goldhändler Pro Aurum und Coininvest zum Start der Schmuckmesse Inhorgenta in München mit. mehr

Die deutsche Maple Bank GmbH mit kanadischen Wurzeln war am vergangenen Wochenende für den Geschäftsverkehr geschlossen worden. Foto: Frank Rumpenhorst

Anleger der insolventen Maple Bank werden entschädigt

Geschäfte mit Dividenden-Stripping haben die Maple Bank zu Fall gebracht. Nach der Schließung durch die Finanzaufsicht folgt nun die Insolvenz. Die Anleger sind aber geschützt. mehr

Zum letzten Mal präsentiert Commerzbank-Chef Martin Blessing die Jahresbilanz der Commerzbank. Blessing hat seinen auslaufenden Vertrag nicht verlängert. Foto: Daniel Reinhardt/Archiv

Commerzbank nach Milliardengewinn mit Zuversicht für 2016

Die Commerzbank hat sich zurück in die Erfolgsspur gekämpft. Zu seinem Abschied lässt Konzern-Chef Blessing die Börse aufatmen. Der Milliardengewinn 2015 soll keine Eintagsfliege sein. Das dürfte auch Finanzminister Schäuble gefallen. mehr

Renault-Chef Carlos Ghosn sprach am Freitag in Paris von einem "guten Jahr für Renault". Foto: Ian Langsdon

Renault mit kräftigem Gewinnplus

Renault-Chef Ghosn freut sich nach Jahren der Krise über dicken Gewinn. Im Abgasskandal sieht sich der französische Autobauer weiter ohne Tadel. Ghosn betont: Renault hat nichts verdeckt. mehr

Thyssenkrupp hatte sich in den vergangenen Jahren unter anderem mit harten Sparanstrengungen aus einer tiefen Krise gekämpft. Foto: Roland Weihrauch

Stahl reißt Thyssenkrupp in rote Zahlen

Thyssenkrupp ist wegen der Turbulenzen beim Stahl zum Start des neuen Geschäftsjahres wieder in die roten Zahlen gerutscht. In der Branche wächst jedoch die Hoffnung auf eine Erholung in der Krisenbranche. mehr

Mitte 2014 musste für ein Fass Rohöl mit etwa 110 Dollar fast das Vierfache des aktuellen Preises gezahlt werden. Foto: Robert Ghement

Ölpreise erholen sich von erneuten Verlusten

Die Ölpreise haben sich am Freitag von abermaligen Verlusten am Vortag leicht erholt. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im April 31,55 US-Dollar. mehr

Durch immer mehr billige Ware aus China hatte sich der Preisverfall bei Stahl in den vergangenen Monaten bei Industriekonzern Thyssenkrupp stark beschleunigt. Foto: Rolf Vennenbernd/Symbolbild

Thyssenkrupp wegen Stahlgeschäft wieder in den roten Zahlen

Der Industriekonzern Thyssenkrupp ist wegen des rasanten Verfalls der Stahlpreise wieder in die roten Zahlen gerutscht. mehr

Werk von German Pellets in Wismar. Der Holzverarbeiter ist in eine Schieflage geraten und Insolvenz angemeldet.

German Pellets meldet Insolvenz an

Der Holzverarbeiter German Pellets hat Insolvenz angemeldet. Nun bangen viele Anleger um ihr Geld. Es geht um einen dreistelligen Millionenbetrag. mehr

Verzerrter Blick auf das Börsengeschehen in Frankfurt - das passt zur Einschätzung der meisten Experten, die die derzeitigen Turbulenzen und die Panik der Anleger für übertrieben halten.

"Kein zweites 2008"

Der Absturz an den Aktienmärkten weckt Erinnerungen an die schwere Finanzkrise in den Jahren 2007/2008. Doch ist die Situation wirklich vergleichbar? Was ist ähnlich und was ist heute anders? mehr

 

Die Deutschen nehmen zu - Die Bekleidungsbranche stellt sich darauf ein

Vier Zentimeter mehr an der Taille, die Hüfte wird zwei Zentimeter breiter: Die Deutschen werden fülliger. Für die Bekleidungsindustrie ist es eine Herausforderung, die passenden Größen anzubieten. mehr

Auch US-Präsident Barack Obama verbreitet sich über den Nachrichtendienst Twitter. Doch Geld verdient der Dienst damit nicht.

Twitter sucht nach einer Geldmaschine

Nach zehn Jahren im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit verdient Twitter immer noch kein Geld - und jetzt versiegt auch noch der Zustrom neuer Nutzer. Die Wall Street prügelt die Aktie in den Kurskeller. mehr

Er soll es richten, aber kann er das auch? John Cryan, der Vorstandschef der Deutschen Bank, hat viele Baustellen abzuarbeiten.

Deutsche Bank: "Wer sollte diesen Laden kaufen?"

Der Kurs der Deutsche-Bank-Aktie schlägt Kapriolen. Deutschlands einzige global bedeutende Bank ist ein Schnäppchen. Experten bleiben skeptisch. Aber eine Pleite oder eine Übernahme schließen sie aus. mehr

DGB-Umfrage: Überstunden sind keine Seltenheit

Länger arbeiten als vertraglich vereinbart - das ist in Deutschland offenbar üblich. Das ergab eine Umfrage des Deutschen Gewerkschaftsbundes. mehr

Noch wenig Wettbewerb auf dem Gasmarkt

Vor zehn Jahren zwang das Bundeskartellamt die Gaskonzerne zur Öffnung ihrer Netze. Seitdem ist der Wechsel des Anbieters leichter geworden. Mit einem Kommentar von Thomas Veitinger: An die eigene Nase fassen. mehr

Baukonzern Bilfinger schreibt Rekordverlust

Der kriselnde Bau- und Industriedienstleister Bilfinger hat im vergangenen Jahr einen Rekordverlust verzeichnet. mehr

Flucht aus Aktien geht weiter

Die Flucht aus Aktien in vermeintlich sichere Häfen wie Gold oder deutsche Staatsanleihen hat sich fortgesetzt. Der Dax schloss auf dem tiefsten Stand seit Oktober 2014. mehr

11. Februar 2016

Die frühere französische Finanzministerin Christine Lagarde ist für eine zweite Amtszeit an der Spitze des Internationalen Währungsfonds nominiert worden. Foto: Julien Warnand

Lagarde für zweite Amtszeit an IWF-Spitze nominiert

Der Internationale Währungsfonds setzt auf Kontinuität. Nach fünf Jahren an der Spitze wird Christine Lagarde für eine weitere Amtszeit nominiert - sie ist die einzige Kandidatin. mehr

Die hierzulande vom VW-Abgas-Skandal betroffenen zweieinhalb Millionen Dieselfahrer erhalten alle in den nächsten Tagen Post. Foto: Patrick Pleul

VW schreibt alle betroffenen 2,5 Millionen Diesel-Halter an

Die hierzulande vom VW-Abgas-Skandal betroffenen zweieinhalb Millionen Dieselfahrer erhalten alle in den nächsten Tagen Post. Das sagte ein Konzernsprecher der Deutschen Presse-Agentur. mehr

Werk von German Pellets in Wismar. Der Holzverarbeiter ist in eine Schieflage geraten und Insolvenz angemeldet.

Insolvenz von German Pellets: Anleger fürchten um Millionen

Der Höhenflug des Holzverarbeiters German Pellets ist jäh unterbrochen. Eine Anleihe kann nicht zurückgezahlt werden. Das Unternehmen nennt den niedrigen Ölpreis als einen Grund. mehr

Die Kurse an der Athener Börse befinden sich derzeit im freien Fall. Foto: Orestis Panagiotou

Griechische Börse rauscht ungebremst in den Keller

Gemeinsam mit anderen europäischen Börsen hat auch der griechische Aktienmarkt seine Talfahrt fortgesetzt. Der Leitindex Athex lag am Donnerstag zwischenzeitlich bei 421 Punkten und damit auf dem tiefsten Stand seit mehr als 25 Jahren. mehr

Strom wird unter anderem für viele Berliner und Hamburger teuerer. Foto: Ralf Hirschberger

Weitere Versorger erhöhen Strompreise - Berlin und Hamburg teurer

Zu Jahresbeginn hielten sich die Energieversorger noch mit Preiserhöhungen zurück. Nun aber haben weitere Unternehmen ihren Kunden unbeliebte Post geschickt. Teurer wird es unter anderem für viele Berliner und Hamburger. mehr

Metro hat mit dem schwachen Rubel zu kämpfen. Foto: Oliver Berg

Russlandkrise hält Metro in Atem

Der schwache Rubel hinterlässt tiefe Spuren in der Metro-Bilanz. Da können auch die florierenden Geschäfte der Elektronikketten Media Markt und Saturn in Deutschland wenig helfen. Doch immerhin ist der Konzern schuldenfrei. mehr

Die Terroranschläge in Paris und Istanbul haben auch bei Europas zweitgrößtem Reiseveranstalter Thomas Cook Spuren im Geschäft hinterlassen. Foto: Sebastian Kahnert

Thomas Cook hofft trotz Terror auf Türkei-Urlauber

Terroranschläge wie jüngst in der Türkei schrecken Urlauber ab. Doch allzu lange dürfte die Zurückhaltung nicht dauern, hofft der Reiseveranstalter Thomas Cook. Doch im Geschäft hinterlassen die Anschläge bereits Spuren. mehr

Der Bundesvorsitzende der IG BAU, Robert Feiger. Foto: Hannibal

IG BAU: Gesetzlicher Mindestlohn muss deutlich steigen

Zum Jahresbeginn 2017 soll der gesetzliche Mindestlohn erstmals erhöht werden. Die Gewerkschaften laufen sich warm, eine deutliche Erhöhung durchzudrücken. mehr

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