Kürzlich besuchte Frank Wildhorn in Füssen die Premiere von „Rudolf – Der letzte Kuss“. 2027 zeigt auch das Theater Ulm wieder ein Musical des US-Komponisten. Was man über den Cast weiß.
Bald beginnen die Proben für die Verdi-Oper. Alle 180.000 Tickets sind schon verkauft. Was ist das Erfolgsrezept? Ein Besuch am Bodensee bei Intendantin Lilli Paasikivi.
Sie war eine Vorreiterin des feministischen Aktionismus. Bei ihren aufsehenerregenden Performances setzte sie oft ihren nackten Körper ein.
Die ausverkaufte Tanztheater-Benefizgala 2026 im Theater Ulm begeistert mit zeitgenössischen Choreografien.
Viele Zukunftsfragen – aber auch die Familienoper „Die drei ??? und das Spiegelkabinett“. Die Intendanten stellen ein Riesenprogramm vor.
Ein außergewöhnliches Projekt von Alexander Saier: Kinder mit Trisomie 21 und Autismus und das Acero Quartett führen gemeinsam die „Kindersinfonie“ von Leopold Mozart auf.
Mit einem brillanten Ensemble war die „Akkordeonale“ wieder in Ulm: Von Gaucho-Klängen bis zu einer griechischen Ode an die Liebe.
Mehr als 70 Jahre lang hat der inzwischen 88-Jährige die Welt der Vögel studiert und auf Bildern festgehalten. Letztere sind aktuell im Naturmuseum zu sehen.
Simon X. Rost („Dr. Nice“) hat für den Schauspieler, der früher am Theater Ulm engagiert war, ein Stück geschrieben, das am Samstag uraufgeführt wird.
In der Region wird der Internationale Museumstag am Sonntag (17. Mai) mit einem großen Programm gefeiert – der Eintritt ist überall kostenlos.
Kein Wort über die Stuttgarter Opernsanierung. Es geht nur noch um den Erhalt der Staatstheater als Mehrsparten-Haus. Aber die Filmförderung soll zulegen.
Jahrzehntelang war das markante Gebäude unzugänglich, jetzt zeigt der Kunstverein Ulm dort Ausstellungen. Die erste bestreitet Johannes Pfeiffer, ein Kenner des Ortes.
Elizabeth I. gegen Maria Stuart: Brett Deans Oper „Of One Blood“ zeigt den Machtkampf im Münchner Nationaltheater als Psycho-Krimi.
Am 15./16. Mai 2026 feiert Kathi Wolf ihr Bühnenjubiläum als Kabarettistin in Weißenhorn. Im Herbst folgt bereits ihr neues Programm „Psycho Royal“.
Nach sechs Jahren kommt jetzt die letzte Ausstellung an der Haltestelle. Für die Zukunft wünschen sich die Macher mehr Kultur am Ehinger Tor.
Für seinen ersten Auftritt mit dem Klangkörper stellt Dirigent Andreas Seger ein überwiegend zeitgenössisches Programm zusammen. Das kommt gut an. Auch das Jugendorchester begeistert.
Kaum ein Aspekt der berühmten Kirche ist noch nicht erforscht. Doch für die Inschriften der Turmwände scheint sich niemand zu interessieren. Dabei geben sie spannende Einblicke.
Die Aktion für den durch Brandstiftung zerstörten Kostümfundus biegt auf die Zielgerade ein. Zuletzt nahm die Spendenbereitschaft allerdings spürbar ab.
Eine Mixtape-Oper über die Sehnsucht nach Zuhause: Die kroatische Komponistin Sara Glojnarić schickt einen Bus voll Menschen mit Mitgrationsgeschichte auf Zeitreise.
Die Jury ist weg, die große Feier fällt aus: Die 61. Ausgabe der Kunstschau war schon vor Beginn beschädigt. Nun hat sie ihre Tore offiziell geöffnet.
Das Stück „Mords-Kolleginnen“ von Frank Piotraschke spielt geschickt mit Klischees und begeistert das Premierenpublikum im ausverkauften Theater Neu-Ulm.
Stefan Moster hat ein unterhaltsames Buch über die Welt der Chöre geschrieben. Er stellt es am 19. Mai 2026 im Ulmer Roxy vor.
Letztmals vor 100 Jahren, 1926, kamen „Die Meistersinger von Nürnberg“ in Ulm auf die Bühne. Wie sieht Intendant Kay Metzger das geschichtsbelastete Werk? Premiere ist am 4. Juni.
Wie fühlt sich Zeit an und wie sieht sie aus? Das Teatro International geht diesen Fragen in seiner neuen Produktion „Zeiträume“ im Museum Ulm nach.
Viktor Bodó macht aus dem bald 100 Jahren alten Brecht-Weill-Klassiker einen Gerichtsprozess. Die Inszenierung wird bei der Premiere zu Recht bejubelt.
Das Publikum liebt die sentimentale royale Vergangenheit: Frank Wildhorns Musical läuft jetzt mit starker Besetzung im Allgäu, im Land der Königsschlösser.
In ihrem neuen Roman kehrt Elizabeth Strout nach Crosby zurück – und zeigt, wie man eine in sich zerfallene Gesellschaft mit Geschichten verbinden kann.
Ein Künstlerpaar fragt in der Galerie Tobias Schrade nach der Verantwortung für Umwelt und Natur. Es entwirft dabei aber kein düsteres Untergangsszenario.
Nach Trocknungs- und Reparaturarbeiten ist auch das Lesecafé im fünften Stock wieder nutzbar. Doch noch gelten Einschränkungen für die Nutzer.
Mit dem Roman „Lázár“ gelang dem Schweizer ein internationaler Besteller. Im Pfleghof war ein sympathischer junger Autor zu erleben.
Wie geht es mit der freien Szene in Ulm weiter? Roxy-Chef Christian Grupp macht sich angesichts sinkender Zuschüsse und struktureller Probleme Gedanken.
„Der unaufhaltsame Aufstieg des Ministers Karsten Richter“ heißt das neue Buch des Stuttgarter Autors, dessen Dengler-Krimis Bestseller sind. Er stellte es im Kunstverein vor.
Für einen Abend verwandelt sich die Arena in ein irisches Märchen: Glitzernde Kostüme, schnelle Schritte und der Kampf gegen das Böse reißen das Publikum mit.
Russlands Behörden verbieten immer mehr Bücher, vor allem solche, die mit den repressiven Gesetzen kollidieren. Die Leser macht das freilich neugierig.
Von 25. bis 28. Juni 2026 wird das Ulmer Kulturzentrum zum Treffpunkt für internationale Compagnien und die lokale Szene. Und jeder darf mittanzen.
Von 7. bis 17. Mai bringt das Festival humorvolle Texte an ungewohnte Orten. Mit dabei: eine Cartoon-Lesung, ein „Best of Bavaria“ und ein Kabarett-Star.
Drei Soprane der St. Georgs Chorknaben sind als Miles in Brittens „The Turn of the Screw“ zu erleben. Fies gucken können sie alle, gut singen natürlich auch.
Seit 29 Jahren treibt Michael Schild in Söflingen erfolgreich eine außergewöhnliche Event-Location voran. Jetzt denkt er ans Aufhören. Ein Besuch in seinem KCC-Restaurant-Theater.
„Ellebogen vom Tich!“ heißt die aktuelle Tour der „singenden Herrentorte“. In der Ratiopharm Arena herrschte Wohnzimmeratmosphäre.